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Er ist sich der zahlreichen finanziellen und technischen Herausforderungen bewusst, ist jedoch entschlossen, mit der Kammer zusammenzuarbeiten, um diese Hindernisse zu überwinden.

Barry Madlener könnte der neue Minister für Infrastruktur und Wassermanagement werden. Sein Motivationsschreiben an den Formateur Van Zwol gibt Einblick in seine Motivation und seinen Hintergrund. In seinem Brief reflektiert Madlener seine unerwartete politische Karriere und die Erfahrungen, die ihn geprägt haben.

Madlener beginnt seinen Brief damit, dass er nie gedacht hätte, dass er einmal Ministerkandidat werden würde. Im Jahr 1999 war er als Immobilienmakler und Gutachter in der Region Rotterdam tätig. Er bemerkte jeden Tag eine große Kluft zwischen Politikern und Bürgern, was ihn frustrierte. Als er von der Gründung von Leefbaar Nederland hörte, war er sofort von der Idee angetan, diese Lücke zu schließen. Er beschloss, sich als Freiwilliger zu registrieren und rief Kay van der Linde an. Dies führte zu seinem ersten Schritt in die Politik, wo er eines Sonntagmorgens nach Hilversum fuhr und sich in einer Welt voller leidenschaftlicher Menschen wiederfand.

politische Reise

Madlener begann seine politische Karriere bei Leefbaar Nederland, wo er sich am Wahlkampf von Pim Fortuyn beteiligte. Er traf Fortuyn während der Stimmenauszählung, eine Begegnung, die einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterließ. Fortuyns Ermordung im Jahr 2002 war ein dunkler Tag für Madlener und das Land, der ihn noch entschlossener machte, das fortzusetzen, was Fortuyn begonnen hatte.

Nach der Ermordung von Fortuyn und später Theo van Gogh, der wegen seiner kritischen Haltung gegenüber dem Islam ermordet wurde, verspürte Madlener die Dringlichkeit, den politischen Kampf fortzusetzen. Im Jahr 2004 gründete Geert Wilders seine eigene Partei, die Madlener als dringend notwendig ansah. Er bot Wilders seine Hilfe an, was dazu führte, dass er 2006 als Sprecher für Infrastruktur und Wassermanagement in das Repräsentantenhaus gewählt wurde. 

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(Text geht unter dem Foto weiter)

Madlener spricht mit Stolz über die niederländische Infrastruktur, die er als Grundlage für Wohlstand und Freiheit betrachtet. Er verweist auf seine Kindheit im Rotterdamer Hafen und den Stolz seiner Eltern, die den Krieg erlebt und den Wiederaufbau und das Wirtschaftswachstum der Niederlande miterlebt hatten. Diese persönliche Geschichte bestärkt ihn in seiner Motivation, die Rolle des Ministers zu übernehmen.

Madlener sagt in seinem Brief, dass Infrastruktur und Wassermanagement Themen seien, die ihm auch aufgrund seines Hintergrunds am Herzen lägen. Als Sohn eines Hafenmanns wuchs er in der Nähe des Rotterdamer Hafens auf. Seine Eltern waren stolz auf die Niederlande und den Wohlstand, den sie unter anderem dank ihrer hervorragenden Infrastruktur erreicht hatten.

Madleners Brief unterstreicht seinen Stolz auf die niederländische Infrastruktur und seinen Wunsch, sie als Minister in einem Top-Zustand zu halten. Er ist sich der bevorstehenden Herausforderungen bewusst, sowohl finanziell als auch hinsichtlich der Umsetzung und des regulatorischen Aufwands. Dennoch ist er entschlossen, sich für die beste Infrastruktur und Wasserwirtschaft der Welt einzusetzen. Er schließt mit dem Versprechen, das Repräsentantenhaus mit den richtigen Informationen zu versorgen und Texte und Erklärungen zu politischen Entscheidungen bereitzustellen. Er freut sich auf eine tolle Zusammenarbeit mit allen Parteien und seinen ehemaligen Kammerkollegen.

Mit diesem Brief zeichnet Madlener das Bild eines engagierten Politikers, der sich für die Verbesserung der Infrastruktur und des Wassermanagements in den Niederlanden einsetzt. Sein persönlicher und beruflicher Hintergrund gibt ihm eine einzigartige Perspektive auf die bevorstehenden Herausforderungen, und sein Engagement für den öffentlichen Dienst ist in jedem Wort offensichtlich.

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